Meine Ausrüstung

Eine gute Ausrüstung erleichtert Vieles. Bei diesem Thema treffen allerdings Welten aufeinander, es kommt immer wieder zu Kampf-, Stil- und Grundsatzdiskussionen. Jeder muß sich mit dem Thema auseinander setzen und testen. Andere können nur Ihre Erfahrungen mit bestimmten Produkten weitergeben oder deren Anwendungsgebiete erläutern. Bei einer Radreise bewegt man sich meistens in der Schnittmenge. Eine gute Lektüre und Anlaufstelle ist das Radreise & Fernradler Forum.
Der Reiseradler ist kein Racer, kein Gebirgsjäger oder Casual-Biker, aber trotzdem in allen drei Kategorien temporär unterwegs.
Camper im eigentlichen Sinne übrigens auch nicht. Nachfolgend habe ich neben meinem Reiserad einige Dinge aufgeführt, die ich auf Radreisen dabei habe. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient nur zur Anregung. Zumindest habe ich meine Reisen damit zufriedenstellend und mit wenigen Defekten überstanden.
Velo
Der Anfang vom Ende. Das Reiserad, Alu- oder Stahlrahmen, sportlich unterm oder aufrecht im Wind, Po auf Gelpolster oder klassischem Leder, Multifunktions- oder Rennlenker, Ketten- oder Nabenschaltung, von der Stange oder aus der Handmanufaktur, der leichte Gleiter oder der vollgefederte Panzer, die zivilisierte 28" oder die 26" (komme was da wolle) Outback-Wüsten-Strategie? - Ein kleiner Auschnitt aus dem Fragenkatalog vor dem Kauf. Übrigens, Probefahrt ist unerlässlich, natürlich beim Händler des Vertrauens.
Gut, machen wir es kurz. Ich habe mich für die sportliche, komfortable, wartungsarme, zivilere, handgestreichelte Zugmaschine aus Stahl entschieden. Ein Norwid Skagerrak Randonneur, Antrieb mittels Rohloff "Speedhub" und Kette S-L-T 99, Magura "HS66" Hydraulikbremsen, Rennlenker, Brooks "Conquest" Ledersattel, Tubus Lowrider "Duo" und Gepäckträger "Locc" inkl. Aufname des Bügelschlosses, SON Nabendynamo + E6 Scheinwerfer. Andere Kleinigkeiten, wie innenliegende Kabelführung, Pitlock-Sicherung, Tacho war Sigma (BC 1200), dann Ciclo HAC4, jetzt wieder Sigma (BC 1609) Pletscher Hinterradstütze Multi ESGE, Shimano PD-M324 Klickpedale, B&M Rückleuchte Toplight Plus und drei Elite "Ciussi Gel" Flaschenhalter sind vorhanden.
@Home für das Tour de France Feeling und die Cyclassics ein Cannondale CAAD5 R700, 2x9
Gut, machen wir es kurz. Ich habe mich für die sportliche, komfortable, wartungsarme, zivilere, handgestreichelte Zugmaschine aus Stahl entschieden. Ein Norwid Skagerrak Randonneur, Antrieb mittels Rohloff "Speedhub" und Kette S-L-T 99, Magura "HS66" Hydraulikbremsen, Rennlenker, Brooks "Conquest" Ledersattel, Tubus Lowrider "Duo" und Gepäckträger "Locc" inkl. Aufname des Bügelschlosses, SON Nabendynamo + E6 Scheinwerfer. Andere Kleinigkeiten, wie innenliegende Kabelführung, Pitlock-Sicherung, Tacho war Sigma (BC 1200), dann Ciclo HAC4, jetzt wieder Sigma (BC 1609) Pletscher Hinterradstütze Multi ESGE, Shimano PD-M324 Klickpedale, B&M Rückleuchte Toplight Plus und drei Elite "Ciussi Gel" Flaschenhalter sind vorhanden.
@Home für das Tour de France Feeling und die Cyclassics ein Cannondale CAAD5 R700, 2x9
Kochen
Für die Zubereitung der Mahlzeiten verwende ich das große Sturmkocher-Set (25) mit Gasbrenner von Trangia. Das System ist klasse, kompakt, bestens windgeschützt und hat alles notwendige dabei: Windschutz mit Aufsatz, zwei non-stick Töpfe (1,75 l, 1,5 l), non-stick Pfanne, Kessel und Greifzange. Für Touren in Länder mit schlechter Versorgung von Gas-Kartuschen kann der Spiritusbrenner oder als integrierter Zusatz ein Multifuelbrenner genommen werden.
Sonstiges Zubehör: Trangia Multi-Schneidebrett und Topfdeckel, Pfannenwender aus Holz, kleiner Schneebesen und eine kleine Parmesanreibe, Lexan-Besteck und das Victorinox Trailmaster sowie die Ortlieb Faltschüssel.
Sonstiges Zubehör: Trangia Multi-Schneidebrett und Topfdeckel, Pfannenwender aus Holz, kleiner Schneebesen und eine kleine Parmesanreibe, Lexan-Besteck und das Victorinox Trailmaster sowie die Ortlieb Faltschüssel.
Schlafen
Die Auswahl des richtigen Zeltes und Schlafsackes gestaltet sich ebenfalls sehr schwer. Es gibt verschiedene Formen und Materialien, alle auf bestimmte Situationen abgestimmt.
Wenig Gewicht, durchaus wünschenswert, schlägt sich deutlich im Preis nieder.
Zelt: Hilleberg Nammatj 2 GT mit Zeltunterlage
Schlafsack: Ajungilak Kompakt Shelter (Synthetik), Meru Kolibri (Daune)
Wenig Gewicht, durchaus wünschenswert, schlägt sich deutlich im Preis nieder.
Zelt: Hilleberg Nammatj 2 GT mit Zeltunterlage
Schlafsack: Ajungilak Kompakt Shelter (Synthetik), Meru Kolibri (Daune)
Packtaschen
Der Gepäcktransport sollte in robusten, möglichst wasserdichten, leicht zugänglichen Taschen erfolgen.
Ortlieb: Frontroller classic, Backroller classic inkl. Aussentasche S, Lenkertasche Ultimate Classic M & Ultimate Plus L, Rack Pack und Packsack.
Ortlieb: Frontroller classic, Backroller classic inkl. Aussentasche S, Lenkertasche Ultimate Classic M & Ultimate Plus L, Rack Pack und Packsack.
Media
Kleidung
Hier gilt es wieder eine ganz individuelle Lösung zu finden. Einige fahren tatsächlich tausende Kilometer in Jeans, andere fast im Tour de France Outfit. Ich bevorzuge Radlerhosen ohne Träger, sitzen angenehm und das Sitzpolster verringert die Reibung. Außerdem sind sie pflegeleicht, abgesehen vom Trocknen des Polsters. Ein legeres Trikot, Hemd oder Shirt, bei kälterem Wetter ein Funktionsshirt drunter. Gemäß Zwiebelprinzip ist dann noch ein Fleece-Pullover, eine Windstopper oder Softshell Jacke, eine Regenjacke und -hose an Board. Für die Zeit außerhalb des Sattels habe ich eine leichte Trekkinghose und festes Schuhwerk dabei. Während der Fahrt natürlich Radschuhe für das Klickpedal. Socken, Unterwäsche, Radhandschuhe (evtl. wasserdicht oder für kalte Regionen) und ein Buff sind selbstverständlich. Geht es in kältere Regionen < 15°C, sind lange Radhosen bzw. Thermohosen die erste Wahl. Eventuell reichen auch Beinlinge.
Zubehör
Sicherheit
Bell Citi & Furio Fahrradhelm, Ortlieb Erste Hilfe Kit, evtl. Medikamente, Sonnencreme, Rudy Project Rydon ImpactX Sonnenbrille etc.




